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<pre>Ingolstadt ist mit acht Punkten und einem Torverhältnis von 13:29 Letzter der Bundesliga. Fünf Punkte fehlen bereits auf das rettende Ufer und somit auf Tabellenplatz 15.  <p> Ob es da eine Rolle spielt, dass alle Duelle in der Bundesliga mehr als 2,5 Tore zu bieten hatten? Die Offensiven zumindest stehen durch diese Hypothek ganz besonders im Fokus der Aufmerksamkeit.  <p>  In Summe hat der „Effzeh“ aber aus den bisherigen zehn Auswärtsauftritten 19 Punkte geholt. Dazu gibt es ein Torverhältnis von 21:12. <p> Mit der Verpflichtung von Coach Uwe Neuhaus wurden die Weichen dann schon vor rund zwölf Monaten konsequent auf Erfolg gestellt; unter dem früheren Trainer von Union Berlin fuhren die Schwarz-Gelben zuletzt einen klassischen Start-Ziel-Sieg ein. <p>  Hoffnung macht da am ehesten noch der Blick ins Archiv. Aus diesem geht hervor, dass Kiel im letzten Aufeinandertreffen mit dem HSV vor gut einem Jahr einen 5:3-Erfolg einfahren konnte.  </pre>


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<pre>So richtig trauen wollen die Düsseldorfer dem Braten allerdings noch nicht. Und das ist aus ihrer Sicht auch gut so, stehen nach der Länderspielpause doch gleich zwei direkte Duelle mit Verfolgern auf dem Plan.  <p> Obwohl die Elf von Hannes Wolf nach wie vor das tabellarische Geschehen diktiert, blickt der einstige Dino doch auf einen ziemlich durchwachsenen Start in die Rückrunde zurück.  <p>  Dresden sogar noch etwas mehr als der Jahn, denn die Ostdeutschen sind sogar in den letzten drei Liga-Partien — und damit in allen im Jahr 2019 – als Verlierer vom Platz geschlichen. <p> Beide Teams rangieren derzeit als Tabellennachbarn im unteren Tabellenmittelfeld und würden bei einer Niederlage in ernstere Bedrängnis geraten. Entsprechend umkämpft dürfte die Begegnung in Aue werden. <p>  Dieser „Dreier“ war für Heidenheim extrem wichtig, denn damit ist man weiterhin auf Schlagdistanz zu den Aufstiegsrängen.  </pre> 


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<pre> Nachdem etwa in 6 der letzten Partien der Preußen unter 2.5 Tore fielen, erscheint exakt diese Wette zu einer Quote von rund 1,82 auch mir als eine plausible Wahl.  <p> Mit der Verpflichtung des 104-fachen kroatischen Nationalspielers Ivica Olic (r.) haben die Löwen einen echten Coup gelandet.  <p>  Kassierten die Duisburger in vier Liga-Spielen davor nur ein Gegentore, schlug es in den 90 Minuten gegen Kiel gleich vier Mal im MSV-Gehäuse ein. Genauer gesagt, nur in 45 Minuten, denn alle vier Tore fielen im zweiten Durchgang. <p>  Auch in zwei der bisherigen vier Liga-Spiele unter Wolf stand bei den „Rothosen“ nach dem Abpfiff die Null. <p>  Zudem liest sich die jüngere Bilanz keineswegs wie die eines designierten Absteigers. In den letzten neun Spielen musste das Team von Gertjan Verbeek nur eine Niederlage hinnehmen und behielt trotz der kuriosen Remis-Serie die Nerven.  </pre>


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<pre> Während die fürther bereits seit vielen Wochen auf einen Sieg warten, waren die Bielefelder zuletzt beim Debüt des neuen Trainers Jürgen Kramny erfolgreich. Die Fans beider Seiten dürfen sich auf ein äußerst spannendes Aufeinandertreffen im Sportpark Ronhof einstellen.  <p> Ganz anders ist derzeit die Stimmung auf St. Pauli. Die Hamburger warten schließlich bereits seit drei Partien auf ihren zweiten Saisonsieg.   <p> Wir erwarten daher nicht, dass der Düsseldorfer Fortuna in Bochum der Befreiungsschlag gelingt und tippen auf einen knappen, aber letztlich verdienten Heimsieg des VfL Bochum. <p>  Zuletzt feierten sie im heimischen Eintracht-Stadion einen knappen, aber zu keiner Zeit gefährdeten 1:0-Erfolg gegen den FC Kaiserslautern. Dabei blieb das Team von Trainer Torsten Lieberknecht zum dritten Mal in dieser Saison in einem Spiel ohne ein Gegentor.  <p> Dabei blieben die Niedersachsen erst zum zweiten Mal in der Rückrunde ohne einen einzigen Gegentreffer. Und auch auf fremden Plätzen präsentierte sich das Team von Trainer Torsten Lieberknecht richtig stark.  </pre>


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<pre> Mit dem FC Heidenheim und den Würzburger Kickers stehen sich zum Auftakt des dritten Spieltages der Bundesliga zwei aufstrebende Mannschaften der vergangenen Jahre gegenüber.  <p> Sowohl die bisherige Ausbeute und die Heim- bzw. Auswärtsschwäche der beiden Teams als auch die bisherige Bilanz der Sachsen gegen fürth spricht gegen einen Sieg der SG.  <p>  Mit dem Sieg in Hamburg hat sich nicht nur der Anfang-Nachfolger Tim Walter denkbar blendend eingeführt, auch jenseits des Trainerstuhls wurde der unvermeidliche Aderlass offenbar bestens kompensiert. <p>  Es sei allen klar gewesen, „dass es nicht einfach wird“, sagte Routinier Christian Tiffert, aber dass Aue „so wenige Punkte holen würde, damit haben wir nicht gerechnet“. Das soll bzw. muss sich in der Rückrunde schnell ändern, denn ansonsten könnte sich der dreimalige DDR-Meister schnell wieder in der Liga finden.  <p> Im Kampf um die Rückkehr in die Bundesliga musste Eintracht Braunschweig am vergangenen Spieltag nach längerer Zeit wieder einen Rückschlag verkraften. Gegen Hannover 96 verloren die Braunschweiger mit 0:1 und rangieren vor dem 30. Spieltag nur noch auf dem vierten Tabellenplatz.  </pre>


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